Frachtgiganten von Antonov: Die drei Muske(l)tiere

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Gerade in der Corona-Krise haben sie als Hilfsgüter-Transporter wieder Hochkonjunktur: Die drei grossen Frachter von Antonov An-22, An-124 und An-225. Felix Reimann stellt die vielfältig einsetzbaren Frachtriesen im Detail vor. 

Über die letzten 15 Jahre hat sich der Markt im Bereich der Luftfracht gravierend verändert. Die weltweite Rezession, Produktionsverlagerungen und auch steigende Ölpreise haben Auswirkungen auf den globalen Anteil am Transportmarkt. So wurden Kapazitäten zurückgefahren und vermehrt modernes, sparsames Gerät – wie die Boeing 747-8F oder 777F eingesetzt. Für Projektverladungen per Luftfracht, schnellere Umschlagszeiten und Punkt-zu-Punkt-Verkehr mit möglichst wenigen Stopover sind die Frachtriesen aus dem Hause Antonov allerdings nach wie vor unentbehrlich.

 

 

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